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öffentliche gärten 

Öffentliche Pflanzungen – auf Gartenschauen oder in Städten und Kommunen – wirken sich durch ihre Beiträge zu Klimaanpassung, Artenvielfalt und Lebensqualität positiv auf Umwelt und Menschen aus.

gartenschauen

Tulpen, Frühlingsflor
Staudenbeete, Lythrum, Gaura und Agastache

Weitere Projekte

IGA (Internationale Gartenausstellung) Ruhr 2027

Frühjahrsflor Fuchsien- und Begonienbeitrag, LPH 1-5, Projektbearbeitung im Büro Petra Pelz

Landesgartenschau Wittenberge 2027 

Wechselflorbeitrag, LPH 1-5, Projektbearbeitung im Büro Petra Pelz

Landesgartenschau Aue-Bad Schlema 2027

Wechselflorbeitrag, LPH 1, 5, Mitwirkung an übrigen Leistungsphasen, Projektbearbeitung im Büro Petra Pelz

städte und kommunen

Weitere Projekte

Staudenpflanzung Offenbach Bieber

LPH 1-5, Projektbearbeitung im Büro Petra Pelz

Staudenpflanzungen "Grüne Inseln" Stadt Winsen

Mitwirkung an den LPH 1-5, ​Projektbearbeitung im Büro Petra Pelz

Gärten der Welt Berlin 2027

Wechselflor, LPH 1-5, ​Projektbearbeitung für Büro Petra Pelz

Stadt Heilbronn 2027

Wechselflor, LPH 1-5, ​Projektbearbeitung für Büro Petra Pelz

Sommerflor am englischen Garten (Gärten der Welt Berlin), Foto: Toni Freiluft

Anforderungen an langlebige und robuste Bepflanzung​

Öffentliche Grünflächen unterliegen anderen Bedingungen als private Gärten. Hier zählen Belastbarkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit genauso wie gestalterische Qualität. Pflanzungen müssen intensiverer Nutzung standhalten, wechselnder Witterung trotzen und über Jahre hinweg stabil bleiben. Standörtlich angepasste Arten mit geringer Empfindlichkeit bilden dafür die Grundlage.

Gestaltung mit Blick auf Pflege, Wirtschaftlichkeit und Wirkung​

Die Funktion öffentlicher Räume bestimmt ihre Gestaltung. Parkanlagen benötigen robuste Staudenflächen oder opulente Wechselflore, repräsentative Gebäudeumgebungen verlangen klare Strukturen, und naturnahe Bereiche können extensiv entwickelt werden. Eine durchdachte Kombination aus Stauden und Gehölzen sorgt für vielschichtigen Eindruck. 

 

So entsteht ein professionelles Pflanzkonzept

Ein erfolgreiches Konzept beginnt mit der Analyse vorhandener Rahmenbedingungen. Architektur, Wegeführung und Nutzungszonen fließen in die Pflanzgestaltung ein, sodass neue Elemente sich nahtlos in bestehende Strukturen integrieren. Wiedererkennbarkeit und Orientierungshilfen erleichtern Besuchern die Navigation und Personal die Pflege. Raumgliederung durch Vegetation schafft Zonen ohne physische Barrieren.

Für Kommunen, Institutionen und öffentliche Auftraggeber​

Investitionen in öffentliche Grünflächen sind langfristige Verpflichtungen. Professionelle Planung reduziert Folgekosten, indem sie auf nachhaltige Lösungen setzt statt kurzfristiger Optik. Integration in städtebauliche Gesamtkonzepte stärkt die Identifikation der Anwohner mit ihrem Wohnumfeld und verbessert Lebensqualität nachhaltig.

Dahliengarten mit Dahlien und Sommerblumen

Dahliengarten (Gärten der Welt Berlin),  Foto: Toni Freiluft

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